Pulsierende Magnetfeldtherapie

Durch pulsierende Magnetfelder einer bestimmten Intensität und Frequenz wird der menschliche Körper bioenergetisch beeinflusst. Die magnetisch beeinflussbaren Nährstoffteilchen (Ionen) im Gewebe werden durch die Magnetfeldimpulse bewegt, wodurch der Stoffwechsel, insbesondere der Energiestoffwechsel positiv beeinflusst wird.

Der Zellstoffwechsel wird stimuliert, wodurch es zu einem verstärkten Austausch von Nährstoffen innerhalb und außerhalb der Zelle kommt. Weiterhin wird die Durchblutung geseigert und die Sauerstoffaufnahme in unterversorgten Gebieten verbessert.

Positive Wirkung der pulsierenden Magnetfeldtherapie:

  • Förderung des Transports von Nährstoffen
  • Erhöhung der Sauerstoffanreicherung in der Zelle
  • Verbesserung der Sauerstoffnutzung in der Zelle
  • Steigerung des Energie- und Zellstoffwechsels
  • Förderung der Gewebedurchblutung

Anwendungsbereiche der pulsierenden Magnetfeldtherapie:

  • akute, entzündliche Gelenkerkrankungen
  • degenerative Gelenkerkrankungen
  • degenerative Wirbelsäulenerkrankungen / Lumboischialgie
  • Knochenfrakturen
  • Verzögerte Knochenbruchheilung
  • Morbus Sudeck
  • Tennis-, Golf-Ellenbogen
  • Muskel-, Sehnen- und Gelenkverletzungen
  • Sportverletzungen
  • Periphere Durchblutungsstörungen
  • Beschwerden nach operativen Eingriffen

Während der Behandlung wird der zu behandelnde Körperbereich bequem in der Magnetspule gelagert, der Patient liegt entspannt. Ein Ablegen der Bekleidung ist nicht notwendig. Die Behandlungsdauer beträgt in der Regel 30 – 60 Minuten, ist schmerzfrei und wird häufig als ein angenehmes Kribbeln oder Wärmegefühl empfunden, Nebenwirkungen sind nicht bekannt.

Die Behandlung wird über mehrere Wochen durchgeführt, in der 1. Woche täglich, dann 2- bis 3-mal wöchentlich.

Die Kosten werden von den meisten privaten Krankenversicherern übernommen.